18 deutsche „Millionenstädte“ – attraktiv insbesondere für internationale Filialisten

Im Unterschied zu vielen anderen europäischen Staaten verfügt Deutschland über eine Vielzahl von attraktiven Einkaufsstädten, was sicher einer der Gründe ist, warum immer mehr internationale Handels-Labels, wie Abercrombie & Fitch, Bershka oder Forever 21 auf den deutschen Markt drängen. Wo in England, Frankreich oder Italien nur eine Handvoll Einkaufsstädte für eine mehr oder weniger flächendeckende Expansion benötigt werden, müssen in Deutschland ungleich mehr Standorte abgedeckt werden, an denen profitable Umsätze erzielt werden können.

Ralf Bettges für COMFORT

Einzugsgebiete Deutschland Retail

Zu den Einzugsgebieten der wich­tigsten deutschen Innenstädte hat die COMFORT-Gruppe mit ihrem in Hamburg ansäs­sigen Bereich Research & Consulting ein aktuelles Ranking durchgeführt. Berlin, Hamburg und München als mit Abstand größte Städte nehmen die ersten Plätze ein. Ansonsten folgt die Rangfolge jedoch keineswegs mehr der reinen Stadtgröße, da die Größe der Einzugsgebiete teilweise ein Vielfaches der stadtansässigen Bevölkerung beträgt. Diesbezüglich verfügt Deutschland insgesamt über 18 „Millionenstädte“.

„Die Untersuchung“, so COMFORT-Chefresearcher Olaf Petersen, „umfasst sämtliche Städte mit mehr als 200.000 Einwohnern, von denen es in Deutschland aktuell insgesamt 38 gibt. Hierfür wurde ausgehend von der langjährigen Marktkenntnis und …

 

 

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Einzelhandel Deutschland: Internationale Retailer bauen Präsenz in Deutschland nachhaltig aus

Das Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE) hat in einer Studie festgestellt, dass internationale Retailer ihre Präsenz in Deutschland nachhaltig ausbauen, da der deutsche Einzelhandelsmarkt aufgrund seiner Größe und Stabilität – gerade in einem bewegten Umfeld – ein attraktives Ziel darstellt.

Martina Rozok für CB Richard Ellis

Top Standorte für ausländische Einzelhändler in Deutschland

CBRE untersuchte das Expansionsverhalten ausländischer Retailer, die sich in jüngster Zeit in Deutschland ansiedelten erstmals im Detail. Dabei wurden die beliebtesten Ziele bei der Erstansiedlung und der daran anschließenden Expansion in weitere Shopping-Standorte analysiert. Zudem wurden die Branchenzugehörigkeit, die gewählte Lage inklusive Shopping- und Factory Outlet Center sowie die Herkunftsländer berücksichtigt.

Berlin ist laut CBRE das Top-Ziel für Ansiedlungen internationaler Retailer. Karsten Burbach, Head of Retail bei CBRE in Deutschland: „Berlin ist aufgrund der unterdurchschnittlichen Kaufkraft der Wohnbevölkerung einerseits und der ungebrochenen Dynamik andererseits für langfristige Anmietungsentscheidungen mitunter eine Herausforderung. Dennoch verfügt die Stadt über einen klaren Hauptstadt-Bonus und wird aus unserer Sicht auch künftig die Hitliste anführen.“

In den Top 6 der attraktivsten deutschen Standorte sind neben der Bundeshauptstadt auch Köln, Hamburg, Frankfurt am Main, München und Düsseldorf vertreten. Doch auch weitere Standorte konnten ihre Attraktivität ausbauen. So befinden sich beispielsweise Städte aus dem Ruhrgebiet in den Top 10.

Zahlenmäßig besonders stark auf dem deutschen Einzelhandelsmarkt vertreten sind derzeit US-amerikanische Brands – angefangen von Abercrombie & Fich über …

 

 

 

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Expansion internationaler Retailer nach Deutschland 2007 - 2011

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Nürnberg: Engel & Völkers Commercial vermittelt Kaufvertrag

Nürnberg: Privatinvestor erwirbt Wohn- und Geschäftshaus in Nürnberg-Ost

Holger Klapproth für Engel & Völkers Commercial

Gewerbeimmobilien Nürnberg

Ein Wohn- und Geschäftshaus in der Bauvereinstraße in Nürnberg hat einen neuen Eigentümer gefunden. Das Mehrfamilienhaus hat eine Gesamtnutzfläche von 423 qm und verfügt über vier Wohneinheiten (348 qm) und eine Büroeinheit (75 qm). Käufer und Verkäufer sind jeweils Privatpersonen. Vermittelnd tätig war Engel & Völkers Commercial Nürnberg.

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Nürnberg: Dr. Lübke vermittelt 2.425 qm an Bildungsinstitut

Nürnberg: Das Münchner Regionalbüro der Dr. Lübke GmbH hat erfolgreich eine 2.425 qm große Teilfläche im ehemaligen Werk der Grundig AG in der Beuthener Straße in Nürnberg an einen Anbieter für integrative Weiterbildungsmaßnahmen vermittelt, der diese zum 01.05.2011 beziehen wird.

Sabine Erlemann für Dr. Lübke GmbH

Gewerbeimmobilien Nürnberg

Der Deal im Überblick:

Stadt Nürnberg
Straße Beuthenerstr. , ehem. Werk 20
Vermittler Dr. Lübke GmbH Regionalbüro München
Mieter Bildungsinstitut
Nutzungsart Büro
Flächengröße 2.425 m²

Gewerbeimmobilien aus Nürnberg zur Miete und zum Kauf finden Sie hier

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Einzelhandel Nürnberg: Die Innenstadt legt weiter zu

Nürnberg: Der Wirtschaftstandort Nürnberg hat turbulente Zeiten hinter sich. Die einst so stolze Industriestadt wurde in der Vergangenheit immer wieder hart vom Wettbewerb getroffen, der Wandel der Wirtschaft sorgte für Werkschließungen und Arbeitsplatzverlagerungen, insbesondere im Bereich des Maschinenbaus und der Haushaltselektronik.

André Stark für Lührmann

Nürnberg Karolinenstraße

Nürnberg Karolinenstraße

Deutsche Traditionsunternehmen wie MAN, Grundig, Quelle oder AEG bauten Stellen ab oder wurden gleich komplett abgewickelt. Doch es scheint, als habe sich Nürnberg den Herausforderungen des Strukturwandels erfolgreich gestellt. Die Insolvenzen haben nicht so stark durchgeschlagen wie in anderen Regionen und der zweite Bürgermeister Horst Förther betonte unlängst in einem Interview, den 100.000 verlorenen Arbeitsplätzen stehen mittlerweile 120.000 neu geschaffene gegenüber. Davon profitiert auch der innerstädtische Einzelhandel. Nürnbergs Fußgängerzone ist gesund, das zeigt der Immobilienmarkt in der innerstädtischen Bestlage, wie der 1A-Lagen-Spezialist LÜHRMANN in den aktuellen LÜHRMANN Citynews Nürnberg feststellt.

Vorrangig Wachstumsmärkte wie die Informations- und Kommunikationsindustrie, die Druckindustrie oder die Medizintechnik sorgen seit Jahren für einen Aufschwung links und rechts der Pegnitz. Inzwischen sind rund drei Viertel der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Handel, Gastgewerbe, Verkehr oder Dienstleistungen tätig. Und auch der Tourismus boomt. Besucher lockt regelmäßig der weltbekannte Christkindlsmarkt, das vielfältige Kulturprogramm der Geburtsstadt Albrecht Dürers sowie die attraktive, umliegende Berg- und Seenlandschaft.

„Über diese Entwicklung freut sich natürlich auch der örtliche Einzelhandel“, weiß Susanne Falk-Hess, Prokuristin bei LÜHRMANN in München. „Die Händler verdienen gut an den Tagestouristen und profitieren gleichzeitig von einer überdurchschnittlichen Kaufkraft der ansässigen Bevölkerung sowie der des gesamten Ballungsraumes.“ Die Zentralitätskennziffer liegt somit auch bei einem überdurchschnittlich guten Wert von rund 136. Noch besser stellt sich der absolute Einzelhandelsumsatz dar: Rund 3,6 Milliarden Euro Umsatz bedeuteten im Jahr 2010 den 9. Platz unter 253 verglichenen deutschen Städten.

Ladenlokale in der innerstädtischen 1A-Lage sind dementsprechend begehrt, die Nachfrage übersteigt das bestehende Angebot um ein Vielfaches. Susanne Falk-Hess: „Das schlägt sich in einer kontinuierlich steigenden Mietpreisentwicklung nieder. Im Verlauf der letzten zehn Jahre stieg die durchschnittliche Spitzenmiete aller Flächengrößen um …

… bitte lesen Sie  die Meldung hier weiter und erfahren mehr über die Mietpreise und Marktsituation der Einzelhandelsimmobilien in Nürnberg

 

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Nürnberg: LaSalle vermietet im Röthenbach Center an Edeka

Nürnberg: LaSalle Investment Management hat im Röthenbach Center / Nürnberg einen langfristigen Mietvertrag über rd. 7.400 m² mit Edeka / Marktkauf abgeschlossen.

Dr. Insa von Jürgensonn für LaSalle Investment Management

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Edeka beteiligt sich an der Renovierung und Mordernisierung der Flächen. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf 3 Mio €. Der bestehende Marktkauf wird mit einem neuen Konzept voraussichtlich im April diesen Jahres neu eröffnen.
„Wir freuen uns, Edeka langfristig im Röthenbach Center gebunden zu haben und den Aufwärtstrend dort weiter fortzusetzen“, betont Uwe Rempis, Head of Asset Management Northern Europe – LaSalle Investment Management.

Beraten wurde LaSalle vom Nürnberger Immobilienberater Küspert & Küspert.

Mit 31 Geschäften gehört das Nahversorgungszentrum der LaSalle Euro Growth II SCA, einem geschlossenen Immobilienfonds, der in europäische Gewerbeimmobilien investiert.

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Neuerungen in unseren Immobilien-Blogs

Änderung in der Blog-Systematik

Ab sofort werden Gewerbeimmobilien-Meldungen mit überregionaler Bedeutung ausschließlich innerhalb des Blogs “Immobilien Pressemitteilungen” veröffentlicht.

Meldungen mit einem örtlichen Bezug, werden innerhalb unserer Stadtblogs veröffentlicht.

Änderung des Designs und der offerierten Informationen

Innerhalb jeden Blogs erhalten Sie nach wie vor den von uns ausgewählten Meldungen aus dem Bereich der Gewerbeimmobilien als Hauptbestandteil.

Flankierend bieten wir Ihnen folgende Erweiterungen an:

-      Sie können ab sofort die aktuellen Meldungen via E-Mail direkt auf Ihren PC bekommen. Einfach unter dem Titel “Abonnieren Sie die neuesten Informationen dieses Blogs” auf den Button “Meldung per E-Mail” klicken.

-      Sie können ab sofort jede Meldung innerhalb Ihres Netzwerkes(Facebook, Twitter, Digg, Reddit und StumbleUpon) mit einem Klick weiterveröffentlichen.

-      Sie sehen ab sofort eine kurze Übersicht über die veröffentlichtenNachrichten anderer Stadtblogs auf jeder Seite. Für den Fall, dass Sie die eine oder andere Meldung interessiert, kommen Sie mit einem Klick direkt dorthin.

Einführung von 4 neuen Themenblogs

Um die Übersichtlichkeit der Informationsübermittlung zu erhöhen, haben wir 4 neue Gewerbeimmobilien-Themenblogs kreiert:

Innerhalb dieser neuen Immobilien-Blogs finden Sie Informationen, Marktberichte, hilfreiche Links und Gewerbeimmobilien-Angebote ausschließlich aus dem genannten Gewerbeimmobiliensegment. Die Schwerpunktthemen werden wir sukzessive erweitern.

Vorbereitung einer neuen Sektion „Makler“ auf unseren Stadtblogseiten

Wir planen die Veröffentlichung wichtiger Marktteilnehmer als Zusatzseite innerhalb unserer Gewerbeimmobilien-Stadtblogs. Mit diesem Service haben Interessenten sogleich eine Übersicht über marktkompetente Anbieter von Büroimmobilien, Ladenflächen und Logistikimmobilien sowie Investitionsobjekten innerhalb jeder abgebildeten Stadt.

Für den Fall, dass Ihr Unternehmen innerhalb dieser Sektion kostenfrei aufgeführt werden soll, melden Sie sich bitte –ebenfalls kostenfrei- als Gastmember bei Immopro24 an:http://www.immopro24.eu/mitglied/werden.html Bitte denken Sie bei der Anmeldung daran, Ihren Arbeitsschwerpunkt genau zu definieren.

Wir bedanken uns bei Ihnen, dass unsere Blogs so grossen Erfolg innerhalb der Immobilienbranche haben und für Ihre feedbacks! Gern versuchen wir weiterhin auf Ihre Wünsche einzugehen.

Bitte nutzen Sie die umfangreichen Werkzeuge von Immopro24 zur Vermarktung Ihrer Gewerbeimmobilien und zur Optimierung Ihrer Öffentlichkeitsarbeit innerhalb der Immobilienbranche.

Vielen Dank!

Ihr Team von Immopro24


 

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TNS Emnid-Umfrage: Wie wollen wir im Alter wohnen? – Verbände legen repräsentative Befragung zu Wohnwünschen von Senioren vor

Deutschland: - Zwei Drittel bevorzugen sicheres und selbstbestimmtes Wohnen im Alter - Gute Infrastruktur und ambulante Hilfen wichtig – Durchschnittlich 280 Euro monatlich für Serviceleistungen und bauliche Anpassungen verfügbar

Miriam Herke für Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen

Immobilien-Nachricht auf Immopro24 - Das Gewerbeimmobilienportal

Wie wollen die Bundesbürger im Alter wohnen? Dies hat TNS Emnid in einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage unter deutschen Mietern und Eigentümern ab 50 Jahren ermittelt, die heute auf der BAU in München von Verbänden der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie dem Deutschen Mieterbund vorgestellt wurde. Die Umfrage zeigt, dass zwei Drittel der Bundesbürger ein selbstbestimmtes Wohnen im Alter bevorzugen, welche Hilfen sie dazu konkret benötigen, wie viel Geld sie bereit wären auszugeben und wo Unterschiede zwischen Mietern und Eigentümern bestehen.

Die Ergebnisse verleihen den bisherigen Forderungen der Verbände nach mehr altersgerechtem Wohnraum Nachdruck. Bereits in 15 Jahren wird ein Viertel der Privathaushalte in Deutschland Bewohner haben, die 70 Jahre und älter sind. Dies sind rund zehn Millionen Haushalte 70plus. Doch altersgerechte Wohnungen sind noch immer Mangelware. Nach Schätzungen der Verbände müssten, um den Bedarf nach einem selbstbestimmten und sicheren Wohnen in den eigenen vier Wänden im Alter zu decken, pro Jahr rund 100.000 seniorengerechte Wohnungen durch Neubau oder Modernisierung geschaffen werden. Dies wären rund 2 Millionen altersgerechte Wohnungen bis 2025. Sie fordern daher die Politik auf, dringend mehr Anreize zu schaffen, damit private Investoren stärker in altersgerechten und bezahlbaren Wohnraum investieren.

Die zentralen Ergebnisse der TNS Emnid-Umfrage im Überblick:

Zwei Drittel bevorzugen ein selbstständiges Wohnen im Alter
Wenn es um die bevorzugte Wohnform im Alter von 70 Jahren und älter geht, sind sich Mieter und Eigentümer einig: Zwei Drittel der Befragten bevorzugen ein eigenständiges Leben in einer gewöhnlichen Wohnung oder im Haus. 57 % der Befragten würden jedoch nicht auf ein zusätzliches Hilfsangebot verzichten wollen. Nur ein Drittel möchte zwecks altersgerechtem Wohnen umziehen. Jeder zweite Befragte würde stattdessen lieber die Wohnung oder das Haus umbauen. Allerdings würden über 80 % der Befragten beim Verlust der Selbstständigkeit im Alter noch einmal umziehen. Das Alter spielt dabei eine untergeordnete Rolle.

Gute Infrastruktur und ambulante Hilfen wichtig
Wichtig für ein selbstständiges Leben im Alter ist die Möglichkeit, Hilfen im Haushalt und bei der Pflege in Anspruch nehmen zu können und Geschäfte, Ärzte und öffentliche Verkehrsmittel in unmittelbarerer Nähe – 95 % bzw. 94 % der Befragten erachten dies als wichtig. 84 % stufen den Einbau von altersgerechten Techniken und Kommunikationsmitteln wie Hausnotruf oder Kommunikation mit Ärzten und Pflegern als wichtig ein. Ein barrierearmer Zugang zur Wohnung z.B. durch weniger Treppen oder den Einbau eines Fahrstuhls (82 %) und bauliche Anpassungen in der Wohnung wie z.B. eine bodengleiche Dusche (81 %) sind weitere wichtige Voraussetzungen. Auch Sicherheitsmaßnahmen wie z.B. eine Gegensprech- oder Alarmanlage spielen für 72 % eine bedeutende Rolle – gerade Frauen fühlen sich damit wohler („sehr wichtig: 22 %, Frauen: 42 %).

Unterstützung bei der Pflege und Hausarbeit am wichtigsten
Im Alter werden Hilfsangebote offenbar überaus gern in Anspruch genommen: Ganz oben auf der Präferenzliste steht die Hilfe bei der Pflege. Für 77 % der Befragten wäre ein solches Angebot wichtig im Alter. Aber auch Hilfen bei der Hausarbeit (69 %), bei kleineren Reparaturen (66 %), bei Einkäufen (66 %), bei Behördengängen (63 %), bei der Körperpflege (62 %), bei Arztbesuchen (60 %) sowie gemeinsame Unternehmungen (59 %) sind besonders beliebt. Lediglich das bekannte „Essen auf Rädern“ ist weniger stark nachgefragt (34 %). Interessant: Insbesondere der Hilfsbedarf bei der Hausarbeit nimmt ab 80 Jahren sprunghaft zu (ab 80 Jahre 79 %, bis 60 Jahre: 66 %).

Durchschnittlich 280 Euro für Serviceleistungen und bauliche Anpassungen verfügbar
Im Schnitt können die Befragten für Serviceleistungen oder altersgerechte bauliche Veränderungen 280 Euro monatlich aufbringen. Eigentümer haben mehr Ressourcen als Mieter – Sie können im Schnitt 384 Euro aufbringen, während es bei Mietern lediglich 161 Euro sind.
Mieter mit beispielsweise einem monatlichen Haushaltseinkommen von bis zu …

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Europäische Büroimmobilienuhr 1. Quartal 2010

Europa: Sinkendes Angebotsrisiko sorgt für größere Stabilität bei europäischen Bürospitzenmieten – Die Europäische Büroimmobilienuhr von Jones Lang LaSalle Die europäischen Volkswirtschaften sind weiter auf dem Weg, sich von der globalen Wirtschaftskrise zu erholen, das Geschäftsklima verbessert sich seit vier Quartalen in Folge. “Die positiven Signale sind zunehmend auch auf den Bürovermietungsmärkten spürbar”, so Chris Staveley, Regional Director, EMEA Capital Markets Jones Lang LaSalle.

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

Büroimmobilienuhr Europa Q1 2010. Quelle: Jones Lang LaSalle

Sinkendes Angebotsrisiko sorgt für größere Stabilität bei europäischen Bürospitzenmieten

Während sich im Jahresvergleich die Spitzenmieten für Büroflächen immer noch 5,0 % unter dem damaligen Niveau liegen, zeigen sie in den meisten europäischen Märkten im 1. Quartal 2010 sich stabilisierende Bewegungen. Im Drei-Monatsvergleich schlägt für den europäischen Mietpreisindex von Jones Lang LaSalle, basierend auf der gewichteten Performance von 24 Index-Städten, sogar ein leichtes Plus von 1,2 % zu Buche. Dies ist der erste Quartalsanstieg seit dem Frühjahr 2008. Allerdings hängt diese Entwicklung zum einen mit einer außergewöhnlichen Anmietung in Brüssel im Teilmarkt Leopold zusammen, die als nicht repräsentativ für den allgemeinen Markt zu werten ist, den dortigen Mietpreiszuwachs von 17 % aber verursachte. Zum anderen zeigte der sehr volatile Markt in Moskau einen Anstieg von 14,3 %. Diese beiden Märkte waren zusammen mit der Londoner City (+ 5,6 %) und Rotterdam (+ 2,6 %) europaweit die einzigen mit positiver Bilanz. Nachgebende Spitzenmieten zeigten über das Quartal ebenfalls vier Märkte, an der Spitze Dublin mit -7,6 % (allerdings mit einer Stabilisierung der Mietpreise außerhalb des Spitzensegments), gefolgt von Madrid (-2,5%), Budapest (-2,4 %) und Barcelona (-1,2 %). Die deutschen Immobilienhochburgen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München blieben zusammen mit 11 weiteren Märkten über das Quartal stabil.

“Die ganze Bandbreite von Mietpreissituation und möglicher Entwicklung zeigt sich in der Position der einzelnen Märkte auf der europäischen Büro-Immobilienuhr von Jones Lang LaSalle. Sie liegen im 1. Quartal 2010 zwar fast alle innerhalb des Quadranten „Verlangsamter Mietpreisrückgang“, allerdings gibt es einige Märkte, die sich bereits auf oder kurz vor der „6-Uhr-Position“ bewegen. London City hat diesen Eintritt in den Quadranten „Beschleunigtes Mietpreiswachstum“ bereits hinter sich”, so Chris Staveley.

Büroflächenachfrage belebt sich

Die sich verbessernden wirtschaftlichen Rahmendaten stimulieren auch die Nachfrage auf den Vermietungsmärkten. Allerdings bleiben die Nutzer weiter …

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King Sturge Immobilienkonjunktur-Index: Optimisten und Pessimisten halten sich nahezu die Waage

Deutschland: * Investitionsbereitschaft erzielt mit 110,8 Punkten neuen Höchststand seit Erhebungsbeginn * Nutzernachfrage und Mietentwicklung 11,6 Prozent besser bewertet als im Vormonat * Immobilienkonjunktur könnte mit deutlichem Anstieg um 5,7 Prozent neuen Marktzyklus einleiten

Ute Gombert für King Sturge Deutschland

Der monatlich erhobene King Sturge Immobilien- konjunktur-Index setzt in seiner April-Befragung von rund 1.000 Marktteilnehmern seinen Wachstumskurs des Vormonats mit Schwung fort. Das umfragebasierte Immobilienklima dokumentiert den deutlichen Stimmungsanstieg der Branche und steigt um 9,1 Prozent von 90,0 auf 98,3 Zählerpunkte. Somit nähert sich die Stimmung der Schwelle von 100 Zählerpunkten, die ein ausgeglichenes Verhältnis optimistischer und pessimistischer Einschätzungen anzeigt. Das Wachstum beruht vor allem auf der Entwicklung des Ertragsklimas, einem Teilindikator des Immobilienklimas. So werden Nutzernachfrage und Mietentwicklung im April mit 86,2 Zählerpunkten 11,6 Prozent besser bewertet als im Vormonat (77,2 Punkte). Die Befragten sind jedoch mehrheitlich noch eher skeptisch eingestellt. Das Investmentklima, zweiter Teilindikator des Immobilienklimas, das Kaufpreisentwicklung und Investitionsnachfrage anzeigt, wird hingegen zum zweiten Mal in Folge mehrheitlich positiv bewertet. Das Investitionsklima wächst um 7,1 Prozent und erreicht mit 110,8 Punkten (Vormonat: 103,4) seinen höchsten Wert seit Beginn der Erhebung im Januar 2008. Auch die auf makroökonomischen Monatsdaten beruhende Immobilienkonjunktur verzeichnet einen stabilen Zuwachs um 5,7 Prozent.„Die Stimmung in der Immobilienwirtschaft ist mittlerweile fast wieder so gut wie vor dem Lehman-Crash“, sagt Sascha Hettrich, Managing Partner von King Sturge Deutschland. „Und auch die harten immobilienökonomischen Daten liegen derzeit auf …

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